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REGI DIE NEUE vom 11.06.2013

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Thurgauer Zeitung vom 19.12.2012

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REGI DIE NEUE vom 18.12.2012

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Abt Martin Werlen bricht konservative Tabus
Einsiedeln. Martin Werlen, der Abt des Klosters Einsiedeln, rüttelt an konservativen Tabus wie dem Zölibat, der Frauenfrage und dem Umgang mit Geschiedenen. In einem Beitrag, den die Zeitung „Der Sonntag“ publiziert, plädiert Werlen dafür, neue Wege zu gehen. «Die zölibatäre Lebensform ist ein möglicher Weg der Nachfolge Jesu Christi, genauso wie die eheliche Lebensform», schreibt der Abt. Die Frauen könnte er sich durchaus als Kardinäle vorstellen: «Zum Beispiel könnten für fünf Jahre Menschen aus der ganzen Welt, Frauen und Männer, Junge und weniger Junge in dieses Gremium berufen werden.» Wohl noch nie in der neueren Kirchengeschichte hat sich ein offizieller Vertreter der Schweizer Bischofskonferenz so kritisch und offen geäussert. Werlen schreibt, die Situation der katholischen Kirche sei «dramatisch», diese habe «sehr viel an Glaubwürdigkeit eingebüsst».
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Der Sonntag ist eine Publikation der AZ
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Die gegenwärtige kirchliche Situation ist geprägt von Verhaltensweisen, die oft Regeln sprengen. Wir Seelsorgende wollen deutlich aussprechen, was heute bewährte Praxis ist, damit erkannt werden kann, wo Ausnahmen und Ungehorsam zur Regel geworden sind. Unser Ziel ist es, klar zu benennen, was wir tun, um unser eigenes Handeln selbstkritisch zu reflektieren, „im Lichte des Evangeliums zu deuten“ und so die solidarische Überzeugung unter den Seelsorgenden zu stärken.

Wir wollen mit unserer Praxis weiterfahren und darum beten, dass die Erneuerung der Kirche weitergeht. Für ein Gelingen wird Gebet und glaubwürdiges Handeln unumgänglich sein: Denn unser Leben als Kirche ist dem Beispiel Jesu von Nazaret, des gekreuzigten und auferstandenen Herrn, verpflichtet, der ohne Einschränkung solidarisch mit den Menschen gelebt hat, um ihnen Heil zu wirken und jedem Menschen seine Perspektive von Rettung aufzuzeigen. Deswegen ist er auch gestorben und für uns auferstanden. In einem Lebensentwurf der Orientierung an Jesus Christus gilt daher das Wort der Apostel: Frau und Mann müssen „Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29). 

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Transmissionsfeier "Inka Shomei", 10. Juni 2012 
im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn

Nach Jahren der Vorbereitung haben Pia Gyger Roshi und Niklaus Brantschen Roshi Anna Gamma in einer Transmissionsfeier «Das rechte Siegel der Bestätigung» – Inka-Shômei – verliehen und sie zur Zen-Meisterin ernannt. Damit wurde ein weiterer Meilenstein in der Bildung der Glassman-Lassalle-Zen-Linie gesetzt.

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Ruhestörung -

Lärmgeplagte flüchten

ins Kloster

(25. April Tag gegen Lärm)

 

Beitrag Kloster Fischingen

ab 07:27

 

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SonntagsBlick

Magazin

vom 15.04.2012

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Thurgauer Zeitung

vom 28.03.2012

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Thurgauer Zeitung

vom 16.02.2012

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"Auf der Suche nach gesunder Spiritualität"

by Christoph Klein im Auftrag der Katholischen Landeskirche Thurgau.